Arbeitsblatt "Emotionale Gespräche bei DIS – Selbstreflexion und Strukturhilfe"
1. Eigene Reaktionsmuster erkennen
Denken Sie an ein emotionales Gespräch der letzten Wochen.
Thema des Gesprächs:
.....................................................................................
Mit wem fand es statt?
.....................................................................................
Wie begann das Gespräch?
.....................................................................................
Körperliche Reaktionen (ankreuzen oder ergänzen)
☐ Anspannung
☐ Herzklopfen
☐ Atemveränderung
☐ innere Leere
☐ Druck im Kopf
☐ Müdigkeit
☐ Zittern
☐ Taubheitsgefühl
☐ andere: .............................................................
Kognitive Reaktionen
☐ Gedankeneinengung
☐ „Ich weiß nicht“
☐ Themenwechsel
☐ innere Distanz
☐ Selbstkritik
☐ Blackout
☐ andere: .............................................................
2. Aktivierungsgrad einschätzen
Skala 0–10
0 = ruhig und präsent
10 = stark überflutet / dissoziiert
Während des Gesprächs: ..........
Nach dem Gespräch: ..........
Wann trat die stärkste Belastung auf?
☐ zu Beginn
☐ während der emotionalen Vertiefung
☐ nach dem Gespräch
☐ zeitverzögert (Stunden später)
3. Innere Zustände differenzieren
Gab es Hinweise auf unterschiedliche innere Zustände oder Anteile?
☐ sachlich-funktional
☐ emotional überflutet
☐ distanziert / kühl
☐ ängstlich
☐ beschützend / abwehrend
☐ erstarrt
☐ wechselnd
☐ unklar
Beschreibung des Erlebens:
.....................................................................................
.....................................................................................
4. Gesprächsverlauf analysieren
Wurde das Gespräch beendet durch:
☐ aktive Unterbrechung
☐ Rückzug
☐ Erschöpfung
☐ Themenwechsel
☐ äußere Umstände
Was hätte zu einer besseren Regulation beitragen können?
☐ vorherige Ankündigung des Themas
☐ zeitliche Begrenzung
☐ Pause
☐ Ortswechsel
☐ späterer Zeitpunkt
☐ andere Maßnahme: ....................................................
5. Typische Trigger identifizieren
Welche Themen führen häufig zu erhöhter Aktivierung?
☐ Kritik
☐ Vorwürfe
☐ Nähe / Abhängigkeit
☐ Sexualität
☐ Zukunftsplanung
☐ Konflikte
☐ Verlustangst
☐ eigene Bedürfnisse äußern
☐ andere: .............................................................
6. Struktur für zukünftige Gespräche
Sinnvolle Rahmenbedingungen:
Maximale Gesprächsdauer: ................ Minuten
Geeigneter Zeitpunkt: .................................................
Pausensignal vereinbaren? ☐ ja ☐ nein
Rückkehr nach Pause klären? ☐ ja ☐ nein
Formulierung bei Überlastung (eigene Version):
.....................................................................................
.....................................................................................
7. Nachregulation planen
Nach emotionalen Gesprächen benötige ich:
☐ Alleinzeit
☐ Bewegung
☐ Schreiben
☐ Musik
☐ Reizreduktion
☐ Gespräch mit Therapeut*in
☐ andere: .............................................................
zum Beitrag
Denken Sie an ein emotionales Gespräch der letzten Wochen.
Thema des Gesprächs:
.....................................................................................
Mit wem fand es statt?
.....................................................................................
Wie begann das Gespräch?
.....................................................................................
Körperliche Reaktionen (ankreuzen oder ergänzen)
☐ Anspannung
☐ Herzklopfen
☐ Atemveränderung
☐ innere Leere
☐ Druck im Kopf
☐ Müdigkeit
☐ Zittern
☐ Taubheitsgefühl
☐ andere: .............................................................
Kognitive Reaktionen
☐ Gedankeneinengung
☐ „Ich weiß nicht“
☐ Themenwechsel
☐ innere Distanz
☐ Selbstkritik
☐ Blackout
☐ andere: .............................................................
2. Aktivierungsgrad einschätzen
Skala 0–10
0 = ruhig und präsent
10 = stark überflutet / dissoziiert
Während des Gesprächs: ..........
Nach dem Gespräch: ..........
Wann trat die stärkste Belastung auf?
☐ zu Beginn
☐ während der emotionalen Vertiefung
☐ nach dem Gespräch
☐ zeitverzögert (Stunden später)
3. Innere Zustände differenzieren
Gab es Hinweise auf unterschiedliche innere Zustände oder Anteile?
☐ sachlich-funktional
☐ emotional überflutet
☐ distanziert / kühl
☐ ängstlich
☐ beschützend / abwehrend
☐ erstarrt
☐ wechselnd
☐ unklar
Beschreibung des Erlebens:
.....................................................................................
.....................................................................................
4. Gesprächsverlauf analysieren
Wurde das Gespräch beendet durch:
☐ aktive Unterbrechung
☐ Rückzug
☐ Erschöpfung
☐ Themenwechsel
☐ äußere Umstände
Was hätte zu einer besseren Regulation beitragen können?
☐ vorherige Ankündigung des Themas
☐ zeitliche Begrenzung
☐ Pause
☐ Ortswechsel
☐ späterer Zeitpunkt
☐ andere Maßnahme: ....................................................
5. Typische Trigger identifizieren
Welche Themen führen häufig zu erhöhter Aktivierung?
☐ Kritik
☐ Vorwürfe
☐ Nähe / Abhängigkeit
☐ Sexualität
☐ Zukunftsplanung
☐ Konflikte
☐ Verlustangst
☐ eigene Bedürfnisse äußern
☐ andere: .............................................................
6. Struktur für zukünftige Gespräche
Sinnvolle Rahmenbedingungen:
Maximale Gesprächsdauer: ................ Minuten
Geeigneter Zeitpunkt: .................................................
Pausensignal vereinbaren? ☐ ja ☐ nein
Rückkehr nach Pause klären? ☐ ja ☐ nein
Formulierung bei Überlastung (eigene Version):
.....................................................................................
.....................................................................................
7. Nachregulation planen
Nach emotionalen Gesprächen benötige ich:
☐ Alleinzeit
☐ Bewegung
☐ Schreiben
☐ Musik
☐ Reizreduktion
☐ Gespräch mit Therapeut*in
☐ andere: .............................................................
Dauer der Regulation:
.....................................................................................
8. Perspektive für Partner (optional)
Welche Signale könnten Partner als Ablehnung missverstehen?
.....................................................................................
Welche Information wäre hilfreich zu kommunizieren?
.....................................................................................
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8. Perspektive für Partner (optional)
Welche Signale könnten Partner als Ablehnung missverstehen?
.....................................................................................
Welche Information wäre hilfreich zu kommunizieren?
.....................................................................................
Emotionale Gesprächsschwierigkeiten bei DIS
sind häufig Ausdruck neurobiologischer Überlastung.
Die Analyse konkreter Situationen kann helfen, individuelle Belastungsgrenzen,
Trigger und hilfreiche Strukturen zu erkennen.